Caritas-Großenbaum

Gemeindecaritas St. Franziskus Duisburg-Großenbaum

Not hat viele Gesichter

In unserer Gemeinde leben, wie in anderen Gemeinden und Stadtteilen auch, viele Menschen mit unterschiedlichen Lebenssituationen. In der Regel vertraut jeder Mensch darauf, dass er sein Leben meistert und von größeren Schicksalsschlägen verschont bleibt. Aber wie so oft haben wir unseren Lebensverlauf nicht immer fest im Griff und nicht alles ist so planbar, wie wir es uns vorstellen und wünschen.

Eine schwere Erkrankung, Verlust des Arbeitsplatzes, Schwierigkeiten in der Erziehung, schleichende Überschuldung, der Tod eines geliebten Angehörigen, um nur einige zum Teil bedrohliche Lebenssituationen zu beschreiben, können uns Menschen unverhofft aus der vermeintlich sicheren Lebensbahn werfen und in ein tiefes, seelisches Loch stürzen oder manche Situation ausweglos erscheinen lassen.

Wir helfen gerne
In solchen Situationen darf der Mensch nicht alleine gelassen werden. Jeder, der in großer Sorge und auf Hilfe anderer angewiesen ist, darf sich vertrauensvoll an die Caritas unserer Gemeinde wenden. Im Rahmen unserer Möglichkeiten werden wir Ihnen helfen bzw. auch professionelle Hilfen anbieten können; denn als Caritas der Gemeinde arbeiten wir eng mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Caritascentrums Duisburg - Süd zusammen.

Wir laden Sie herzlich ein in die Caritas-Sprechzeit unserer Gemeinde;
in der Regel jeden Donnerstag von 11.00 – 12.00 Uhr im Gemeindebüro
St. Franziskus. Telefon: 712 82 48. Darüber hinaus können Sie sich auch an das Caritascentrum Duisburg - Süd direkt wenden oder wir vermitteln einen Kontakt dort hin, wenn sie dies wünschen.

Caritascentrum Süd                    Offene Sprechstunden:
Sittardsberger Allee 32                montags von 9:00 – 12:00 Uhr
47249 Duisburg                           mittwochs von 15:00 – 18:00 Uhr
Tel. 0203 - 44 98 59 – 0
Fax 0203 - 44 98 59 - 33
cc-sued@caritas-duisburg.de
www.caritas-duisburg.de
Für die Gemeinde – Caritas St. Franziskus Duisburg - Großenbaum
Gisela und Heinz Deckers